Kleine Wunden
Behandlung von kleinen Wunden

Wundarten

Wie man eine Wunde richtig behandelt, hängt von der Art der Wunde ab. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Wundtypen zu kennen. Bei allen Verletzungen gilt: Je schneller sie behandelt werden, desto geringer ist das Risiko einer Infektion. Die wichtigsten Wundtypen sind:

  • Schrammen und Schürfwunden: ein verbreiteter Wundtyp bei Kindern. Schürfungen können schmerzhaft sein, hinterlassen in der Regel aber keine Narben. Weil Schürfwunden oft verschmutzt sind, besteht ein grosses Infektionsrisiko.
  • Schnittwunden: bluten stärker als Schürfwunden, weil häufig Blutgefässe verletzt sind.
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  • Platzwunden: entstehen dort, wo die Haut direkt auf dem Knochen aufliegt (z.B. Stirn, Schädel), und können bei unsachgemässer Behandlung häufig Narben hinterlassen.
  • Stichwunden: erscheinen an der Oberfläche meist kleiner, können aber mit tiefen Verletzungen einhergehen und erfordern meist ärztliche Behandlung.
  • Bisswunden: sollten aufgrund des hohen Infektionsrisikos stets ärztlich untersucht werden.
  • Blasen: werden durch übermässige Reibung einer Hautstelle hervorgerufen. Es sammelt sich Flüssigkeit an, die aus dem verletzten Gewebe austritt.
Korrekte Wundversorgung

Wundversorgung

Kleine, oberflächliche Wunden können oft im Rahmen der Selbstbehandlung versorgt werden. Wichtig dabei ist, dass möglichst keine Keime oder Fremdkörper in die Wunde gelangen. Denn diese könnten die Wunde infizieren und damit den Heilungsprozess erschweren. Versorgen Sie deshalb die Wunde so früh wie möglich, um eine Infektion zu vermeiden und die Heilung zu unterstützen. Auf frische Wunden sollten Sie nach entsprechender Reinigung und Desinfektion eine Wundauflage oder ein Pflaster aufbringen.

Nach der Erstversorgung sollten Sie die Wunde mit einer geeigneten Wundheilcreme behandeln (als Wirkstoff hat sich z.B. Dexpanthenol bewährt). Durch Anwendung der Wundheilcreme können Sie die Neubildung von Hautzellen fördern und so die Wundheilung unterstützen.

Unterstützung der Wundheilung

Wundheilung

Auch ohne Verletzungen erneuert sich die Haut stetig. Dieser Prozess findet in den unteren Schichten der Oberhaut statt: Neu gebildete Hautzellen wandern aus den tiefen Hautschichten nach oben und ersetzen dort die alten, abgestorbenen Hautzellen, die sich als feine Schuppen von der Hautoberfläche ablösen. Kommt es nun zu einer Verletzung der Haut, müssen besonders viele Hautzellen neu gebildet werden, denn die verletzte Haut ist geschädigt und muss möglichst schnell erneuert werden, um schädliche Einwirkungen von aussen zu vermeiden.

Nachdem die Wunde von innen her mit neuem Gewebe verschlossen wurde, bildet sich darüber eine neue Hautschicht. Damit dieser Prozess ungestört ablaufen und die Wunde schnell heilen kann, ist ein gut ausgebildetes feuchtes Wundklima wichtig.

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Ist dies nicht gegeben, können die Zellen nicht wandern und die Bildung der neuen Hautschicht wird erschwert. Gerade deshalb ist die Wundversorgung mit einer geeigneten Wundheilsalbe so bedeutsam. Denn diese bildet einen Schutzfilm über der Wunde und verhindert so das Austrocknen.

So heilen Sie kleine Wunden mit Bepanthen® Plus

Schürfungen, Kratzer und andere kleine Wunden gehören bei Kindern und Erwachsenen zum Alltag. Und genau in diesen Fällen hilft Bepanthen® Plus der verletzten Haut, damit sie schnell wieder ihre Funktion als Schutzhülle des Körpers wahrnehmen kann: Eingesetzt zur Desinfektion und anschliessend in der Reparatur- bzw. Heilungsphase, unterstützt es den Heilungsprozess der Haut und beschleunigt die Bildung von neuem Hautgewebe. Bepanthen® Plus wird bei kleinen, oberflächlichen Wunden verwendet. Es ist frei von Farb- oder Duftstoffen.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

Versorgung von kleinen Wunden wie Schürfwunden, Riss-, Platz- und Kratzwunden. Versorgung von kleinen Wunden wie Schürfwunden, Riss-, Platz- und Kratzwunden.

Bepanthen® Plus

Desinfiziert und heilt kleine Wunden